Samstag, 30. Mai 2009

Frohe Pfingsttage und schöne Ausflüge wünscht Ihnen...


... Ihr Rommelsbacher BILDERTANZ-Team. Unser Foto aus den 50er Jahren zeigt Lisa Thumm aus einer Zeit, als es noch keinen Helmzwang kannte.
Bildertanz-Foto: Familie Leitenberger

Freitag, 29. Mai 2009

Rommelsbach 1867: Aus der Beschreibung des Oberamts Tübingen (VII)


Siesta in Rommelsbach
Bildertanz-Foto: Sammlung Martin Neuscheler

»Die durchaus zweimähdigen Wiesen ertragen gutes Futter, das jedoch für den namhaften Viehstand nicht zureicht, daher neben einem beträchtlichen Futterkräuteranbau noch Futter zugekauft werden muß.
Von großer Bedeutung ist die Obstzucht, zu deren Beaufsichtigung ein besonderer Baumwart aufgestellt ist; das Obst gedeiht sehr gerne und erlaubt in günstigen Jahrgängen einen Verkauf von etwa 1500 Simri. Man pflanzt vorzugsweise Luiken, Fleiner, Reinetten, Brunnäpfel, Brantbirnen, Knausbirnen, Palmischbirnen, Träublesbirnen und Zwetschgen.«

Bildertanz-Quelle: Beschreibung des Oberamts Tübingen, 1867, Herausgeber: Königlich statistisch-topographisches Bureau, Seite 458

Teil I/ Teil II/ Teil III/ Teil IV/ Teil V/Teil VI/ Teil VII/ Teil VIII/ Teil IX/ Teil X/ Teil XI/

Donnerstag, 28. Mai 2009

Als den Rommelsbachern einmal richtig wohl ums Herz war...

Endlich geschafft, wenngleich nicht in der gewünschten Bildqualität: Der Kanon "Oh, wie wohl ist mir am Abend"... Gesungen am 16.5.2009 in der Alten Festhalle

Rommelsbach 1867: Aus der Beschreibung des Oberamts Tübingen (VI)


Auf dem Feld. Bildertanz-Foto: Sammlung Martin Neuscheler

»Die Landwirtschaft wird sehr fleißig und rationell; verbesserte Ackergeräte, wie Brabanter und Suppinger Pflüge, eiserne Eggen, Walzen, Repsämaschinen, einzelne Joche, haben längst Eingang gefunden. Von den Getreidefrüchten baut man hauptsächlich Dinkel, Gerste und Haber; von denselben werden über den eigenen Bedarf jährlich 200 Scheffel auf der Schranne in Reutlingen abgesetzt. Neben den gewöhnlichen Brachgewächsen kommen noch Reps, Flachs, Hanf und in neueren Zeiten noch Hopfen zum Anbau. Flachs und Hanf werden in größerer Ausdehnung gebaut und wegen ihrer Güte auf Jahrmärkten in Urach mit bedeutendem Erlös abgesetzt.«

Bildertanz-Quelle: Beschreibung des Oberamts Tübingen, 1867, Herausgeber: Königlich statistisch-topographisches Bureau, Seite 458

Teil I/ Teil II/ Teil III/ Teil IV/ Teil V/Teil VI/ Teil VII/ Teil VIII/ Teil IX/ Teil X/ Teil XI/

Mittwoch, 27. Mai 2009

Rommelsbach 1867: Aus der Beschreibung des Oberamts Tübingen (V)



Es ist bald wieder Zeit zum Heuen. Familie Thumm mit ihrem Porsche vor 50 Jahren.
Bildertanz-Foto: Helmut Thumm

»Die Vermögensverhältnisse der meisten Einwohner sind gut; der begüterte Bürger besutzt 32, der Mittelmann 15 und der unbemittelte 1 Morgen neben dem Genuß von Allmandtheilen, Gemeindeunterstützung genießt gegenwärtig Niemand im Orte.
Das Klima ist mild und gestattet auch den Anbau feinerer Gewächse; Hagelschlag kam seit 40 Jahren nicht mehr vor.
Die nicht große, größtentheils ebene Markung hat einen fruchtbaren Boden, der zu 2/3 auf einem leichten Lehm. Zu 1/3 auf einem etwas schweren Thon besteht und dessen Ertrag durch kräftige Düngung (Stalldünger, Jauche, Gips, Kompost, Asche) gesteigert wird.«

Bildertanz-Quelle: Beschreibung des Oberamts Tübingen, 1867, Herausgeber: Königlich statistisch-topographisches Bureau, Seite 458

Dienstag, 26. Mai 2009

BILDERTANZ in Rommelsbach: "Oh, wie wohl ist mir am Abend" DER KANON

Am Abend des 16. Mai 2009 stimmten rund 200 Rommelsbacher unter Leitung von Hermann Beck in den Kanon "Oh, wie wohl.." ein. Es war ein wunderschöner Augenblick für alle...

Leider ist es mir bislang nicht gelungen, den Film zu diesem Text hochzuladen. Versuche es weiter.